Umweltbund Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher e. V.

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Zeissloff Eric
7, rue de Lampertheim
F-67370 Pfulgriesheim

Inhaltsübersicht. .... hier finden Sie eine Auflistung von Dokumenten zu den Themen:

Umweltschutz, Verbraucherschutz, pestizidfreie Landwirtschaft, Artensterben, Bienenvolksterben, Forderungen an Politiker, wirtschaftliches Grünland und vieles mehr.... folgen Sie diesem link

 

 

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Inhaltsübersicht.

Pressemeldungen, Briefe, Veröffentlichungen des Umweltbund e.V.

Dioxin in unseren Lebensmitteln

Bienenvolksterben akut! Neonoicotinoide wurden als Verursacher des Bienenvolksterbens in der oberrheinischen Tiefebene ausgemacht. Doch ein dauerhaftes Verbot der Nervengifte, wie in Italien praktiziert läßt in Deutschland auf sich warten. lesen Sie mehr...
Gentechnik aufs Brot? Wo man gentechnisch verändertes Erbgut finden kann und welche Gefahren damit verbunden sind, wird nicht gerne veröffentlicht. Vorkommen von gentechnisch veränderter DNA findet man mittlerweile in vielen Nahrungsmitteln des täglichen Bedarfs.Dies beruhigt nicht gerade die kritischen Verbraucher. lesen Sie mehr...
Antibiotikaeinsatz bei Äpfeln und Birnen! Zur Feuerbrandbekämpfung wird auch dieses Jahr in Apfelplantagen Streptomycin gespritzt, obwohl es giftfreie Alternativen gibt. lesen Sie mehr...
alles "Bio" oder was? Biopestizide, Schwermetalle im Biogemüse, Umweltbundverfahren kontra Bioproduktion, wo sind die Unterschiede? lesen Sie mehr...
Verbraucherschutz Pestizidwolken umhüllen nicht nur die Feldfrüchte. Durch Abdrifft verteilen sich diese fein verstäubten Pflanzenschuztmittel schnell über große Gebiete. Wohnsiedlungen am Rande der Agrarflächen werden fast immer mitgespritzt. lesen Sie mehr...

warum nicht ohne Gift ?

Nein zu Antibiotika!
Die Biene, das drittwichtigeste Haustier

Kein Pfusch an der Natur!

Nicht einatmen!

Landwirtschaft spritzt oft gegen die gute fachliche Praxis

Artensterben vergessen? mysteriöses Vogelsterben weltweit, Krötensterben in der oberreheinischen Tiefebene uvm. Was tun die Behörden, was tun die Verbände? der Umweltbund hakt nach. lesen Sie mehr...

wir Menschen hinterlassen tiefe Eindrücke.

Bienenmonitoring zum Schaden der Imker ! "Verraten und Verkauft" fühlen sich die Imkerverbände vom "Binemo". Was deutsche Bienenforschung mit der chemischen Industrie gemein hat erfahren sie in unserem ausführlichen Bericht über das deutsche Bienenmonitoring. lesen Sie mehr...

Bienenforscher sind in den Verruf geraten, für die chemische Industrie zu arbeiten. Was ist dran?

 

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Leistungen:

- Pflanzenbauberatung nach den Prinzipien des Umweltbund.

Wir beraten Betriebe und schulen deren Mitarbeiter in der nachhaltigen pestizidfreien Produktion landwirtschaftlicher Agrargüter (Weiterentwicklung der guten fachlichen Praxis). Keine Spritzmittel - gleicher Ertrag. Statt Wirkstoffe kommen ausschließlich Blattdüngemittel zum Einsatz. Teure Biopestizide, Schwermetale wie Kupfer oder gentechnisch veränderte Produkte werden bei den Anbaumethoden des Umweltbund e.V. nicht benötigt. Zudem werden die Möglichkeiten der Bodenverbesserung erörtert um die wirtschaftlichen Erträge zu optimieren.

Ziele, Forderungen und Leistungen:

-Verfahren zur Konservierung von Wiesenschnitt und Getreide

Unser Motto, "wer den Wiesenschnitt lange liegen läßt, oder es zu Silage verarbeitet, schätzt nicht, was darin enthalten ist." Wiese ist ein wichtiger Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten. Was auf diesen Kleinbiotopen wächst läßt sich ohne viel Aufwand als Futtervorrat oder zur Gewinnung von Biogas konservieren. Das Umweltbundverfahren der Heutrockung und eine alternative Nassfutterkonservierung gewährleisten optimale Futterqualität bei hohem Nährstoffgehalt und niedrigen Produktionskosten. Hierdurch lassen sich die Kosten für Kraftfutter deutlich verringern. lesen Sie mehr...

- Grünland plus künstliche Heutrocknung ist klimafreundlicher und wirtschaftlicher als Ackerbau

Eine fortschreitende Klimaerwärmung und die zunehmend knapper werdende Universal-Ressource Erdöl erfordern neue Lösungswege. Intensiver Ackerbau benötigt Stickstoff, der wiederum aus dem Rohstoff Erdöl oder Erdgas gewonnen werden muss. Mineralische Stickstoffdüngung belastet die Atmosphäre mit schädlichen Methangasen. Offene Ackerflächen sind zwei Grad wärmer als Grünland. Die Bodenerosion ist dagegen bei Ackerland beträchtlich höher. Beim Grünland ziehen Klee und anderen Leguminosen den Stickstoff aus der Luft und lagern ihn nachhaltig im Boden ab. Zu Nitratauswaschung ins Grundwasser oder einer Ausdünstungen von Methangasen kommt es nicht. Grünland fördert die Bildung von dauerhaftem Humus Mit dem Humusgehalt steigt auch das Co2-Bindevermögen der oberen Bodenschicht. Humusreiche Böden sind in der Lage mehr Wasser zu speichern und damit größere Trockenperioden ohne Ertragsverluste zu überdauern. lesen Sie mehr...

- nachhaltige Produktion nachwachsender Rohstoffe

Der Umweltbund e.V. bietet landwirtschaftlichen Betrieben eine Lösung. Nachwachsende Rohstoffe werden wirtschaftlich und ohne den Einsatz giftiger Pflanzenschutzmittel und klimaschädlicher Düngemittel produziert. Ein Verfahren zur Konservierung von Wiesenschnitt ermöglicht im Anbetracht wirtschaftlicher Gesichtspunkte eine bessere Energiebilanz als Mais, verbunden mit einem umweltverträglichen und Boden schonenden Verfahren. Nachwachsende Rohstoffe sollten nicht wertvolle Acker- und Grünlandflächen verbrauchen, die die Menschheit zur Produktion von Nahrungsmitteln benötigt. Die Anlage von Feldschutzhecken auf 7% der konventionellen Agrarfläche, wie es von der EU gewünscht wird, bietet den Landwirten die Möglichkeit Naturschutz zu betreiben und von nachwachsenden Rohstoffen zu profitieren. lesen Sie mehr...

Die Kontrolle des Verbraucherschutzes ist Aufgabe der Bundesländer.

Was tun die Länder eigentlich?

der Lieblingssatz eines jeden BundesVerbraucherschutzministers. Die Kontrolle der Böden, der Luft, des Wassers, von Produkten und Lebensmitteln auf Rückstände und Emissionen aus landwirtschaftlicher und industrieller Produktion obliegt den Bundesländern.

Die Länder müssen hierfür ausreichend Personal zu Verfügung stellen, um eine umfangreiche Kontrolle zum Schutz der Bürger möglich zu machen. Die meisten Bundesländer sind aufgrund der chronischen Unterbesetzung der Kontrollbehörden jedoch zu flächendeckenden Kontrollen nicht in der Lage. Die zuständigen KreisVerbraucherschutzämter sind mit routinemäßigen Arbeiten überlastet und in Sachen Schadwirkung von Pestiziden und Mikroorganismen so gut wie nicht geschult.

Der Themenbereich Pestizide wird in der Regel komplett ausgeklammert. Alle zugelassenen Pflanzenschutzmittel dürfen, ohne Rücksicht auf Verluste eingesetzt werden, sofern sie eine Zulassung in Deutschland haben. Ob diese, aufgrund der natürlichen Umweltbedingungen größtenteils in der Peripherie landen oder im Grundwasser, wird in Deutschland nicht wahrgenommen. lesen Sie mehr...

- Beratung bei Bienenvergiftungen und Bienenvolkvergiftungen durch Pflanzenschutzmittel

Die Bienenexperten des Umweltbundes e. V. beschäftigen sich seit über einem Jahrzehnt mit den dramatischen Folgen unserer industrialisierten Landwirtschaft. Unsere Forderung nach einer pestizidfreien Produktion, resultiert insbesondere aus den Erfahrungen der Imker in Europa, die seit Jahren dramatische Verluste aufgrund von Pflanzenschutzmitteln hinnehmen mussten. Bei der Fülle der in der Landwirtschaft eingesetzten Pflanzenschutzgifte, benötigt es viel Erfahrung mit Bienen und fundiertes Wissen im landwirtschaftlichen Sektor, um die Schadensursache herauszufinden. Wir bieten den oft ratlosen Imkern gerne unsere Dienstleistung an und beraten im Bezug auf Ursachen und Möglichkeiten. lesen Sie mehr...

- Die Wasserrahmenrichtlinie, Richtlinie 2000/60/EG, wird in Deutschland nicht umgesetzt

Die Wasserrahmenrichtlinie zum Schutz der Grundwasserreserven und der Natur sollen seit 10 Jahren in Deutschland von den Bundesländern umgesetzt werden. Der Schutz unseres Grundwassers wird daher immer noch vernachlässigt und die Verunreinigung durch u.a. Pestizide und Gülle von den Ländern nicht ausreichend überwacht. Bis 2015 sollen Europas Oberflächengewässer und Schutzgebiete wieder in natürlichem Zustand sein, sofern sie durch Chemikalien oder anderes verunreinigt waren. Nicht in Deutschland! Pestizidanwendungen und Nitratauswaschung in Wassereinzugsgebieten sind die Regel. Das Artensterben in intensiv bewirtschafteten Regionen betrifft auch angrenzende Schutzgebiete und Siedlungen.

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Gesunde Ernährung durch "BIO"Gemüse?

Der Mensch ist, was er isst, dieser Wahrspruch bezeichnet sehr deutlich, woraus unser Wohlsein größtenteils resultiert. Wenn wir von Lebensmittel sprechen, dürfen diese nicht nur so aussehen, sondern sollten zugleich Nahrhaft sein, gut schmecken und keine Krankheiten auslösen. Die meisten Lebensmittel werden Mithilfe von hohen Mineraldüngergaben und Pestiziden angebaut, was die Qualität dieser Produkte eindeutig mindert. Was findet man auf Biogemüse?

lesen Sie mehr über die Produktion unserer Lebensmittel...

Schulung und Lizensierung durch den Umweltbund e.V.

Eine Lizensierung, bzw. Zertifizierung durch den Umweltbund e.V. hat viele Vorteile:

Aufgrund des vollen Verzichts auf Pestizide und Schmutzbakterien, sind unsere Produkte ursprünglicher und unverfälschter, als gewöhnliche Bioprodukte. Die Schulung durch Agrarberater des Umweltbundes helfen bei der Kostenminimierung und Ertragssteigerung beim pestizidfreien biologischen Landbau. lesen Sie hier mehr über eine Umweltbund-Lizensierung

Chronischer Botulismus ist heilbar

Seit mehr als 10 Jahren verbreitet sich die Rinderseuche viszeraler Botulismus in ganz Deutschland. Die Seuche tritt vor allem dort häufig auf, wo Wiederkäuer seit Jahren falsch gefüttert werden. Ursache dieser nicht artgerechten Fütterung, sind die Empfehlungen der Landwirtschaftskammern der Länder. Diese haben, obwohl die Rinderseuche bereits seit 10 Jahren grassiert, das Problem ignoriert und auf Spitzenleistung durch falsche Fütterung gesetzt. Um billig Nahrungsmittel erzeugen zu können, werden Wiederkäuer ausschließlich mit Silagefutter ernährt, in dem sich Schmutz- und Fäkalbakterien (Listerien, Botulinum, u.v.m.) leicht vermehren.

Heilung von Botulismus. Die Lösung ist ganz einfach - Die Krankheit verschwindet, sobald die Tiere statt siliertem Grundfutter Qualitätsheu gefüttert bekommen. Wie man chronischen Botulismus heilt und dabei erfolgreich wirtschaften kann, erfahren Sie von den Experten des Umweltbund e.V, lesen Sie mehr...

Pestizidfreie Regionen Deutschlands

Wo können Menschen, die durch Pflanzenschutzmittel erkranken, gesund und sorgenfrei leben?

Der Umweltbund e.V. möchte dies herausfinden und fragt daher bei allen Länderministerien an, um Regionen zu finden, wo man leben, Urlaub machen und regionale Produkte kaufen kann, ohne einer Pestizidbelastung ausgesetzt zu sein. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden wir im August 2012 auf dieser Internetseite veröffentlichen.lesen Sie mehr

Umweltbund e.V. benötigt dringend Spenden für Boden- und Wasseranalysen

Immer mehr Menschen suchen aufgrund massiver Pestizidbelastung ihres Lebensraumes und den damit verbundenen Pestiziderkrankungen oder Artensterben unsere Beratung und Unterstützung. In diesen Fällen verweigern die Länderkontrollbehörden regelmäßig Analysen zu den Schadursachen.

Ohne Schadstoffanalyse von Boden-, Pflanzen-, bzw. Wasserproben können wir nicht auf die Missstände in den betroffenen Regionen hinweisen. Ohne Spenden können wir diesbezüglich auch nicht wirkungsvoll helfen.

Leider ist keiner unserer ehrenamtlichen Helfer so betucht, dass wir dies aus eigener Tasche bezahlen könnten. Der Umweltbund e.V. erhält keine Unterstützung irgendwelcher staatlichen Organe, wie viele andere große Umweltorganisationen! Der Erfolg unserer Bemühungen ist also eng damit verknüpft, dass Menschen, die unsere Arbeit schätzen, diese auch finanziell mit einer Spende ermöglichen.

Bitte spendet!

Salmonellen in Gemüse und Früchten, neue Erkenntnisse zu Salmonelleninfektionen!

Laut WHO (World Health Organisation) verursachen Salmonellen weltweit jährlich 1,5 Milliarden Lebensmittelvergiftungen. Als Infektionsquellen werden von Fachleuten Fleisch, Fisch und mit Schmutzwasser benetztes Gemüse genannt.

Adam Schikora, Ana V. Garcia and Heribert Hirt beschreiben in Ihrer Publikation "Plants as alternative hosts for
Salmonella"
in wieweit Pflanzen an Salmonellen erkranken und gleichsam zu Überträgern von Salmonellen werden. Jede vierte durch Salmonellen verursachte Lebensmittelvergiftung in den USA wird durch den Verzehr von rohem Gemüse verursacht. Auch in der EU waren 2007 zwischen 0,3 % und 2,3 % der Gemüsesproben mit Salmonellen infiziert. Eine Aufklärung der Verbraucher über diese Gesundheitsgefahr ist dringend erforderlich. Neue Verfahren zur Blattdesinfektion können die Infektion von Kulturpflanzen verhindern. lesen Sie mehr

Publikation von Adam Schikora, Ana V. Garcia and Heribert Hirt

Biologische Landwirtschaft in Deutschland - ist das noch "Bio"?

Anspruch und Wirklichkeit der biologischen Landwirtschaft. Gesundheitsschädliche Biopestizide, Mikroorganismenbrühen und schlechte Tierhaltungsbedingungen schaden dem Ruf der biologischer Produkte.

lesen Sie mehr zum Thema: Probleme der biologischen Landwirtschaft

Brannt- & Löschkalkverbot für "Bio" - was ist davon zu halten ?

Pflanzenbau ohne Pflanzenschutzmittel

Durch eine gezielte Anwendung von Düngemitteln lassen sich Pflanzenschutzmittel vermeiden. "Methode Berger"

Aufgrund der alkalischen Wirkung von reinem Löschkalk lassen sich vielfach Fungizide und Insektizide ersetzen. Löschkalk bewirkt sogar noch mehr. lesen Sie mehr

FAQ - Blattdüngung mit Löschkalk -Vortrag: Alkalische Blattdüngung.pdf

Wir haben uns als Umweltbund e.V. die Ziele gesetzt, landwirtschaftliche Prozesse derart zu reformieren, dass Pflanzenschutzmittel beim Anbau unserer Lebenmittel und nachwachsenden Rohstoffe überflüssig werden. Der ständig steigende Bedarf an Lebensmitteln und der massive Ausbau nachwachsender Rohstoffe, hat in den letzten Jahrzehnt deutliche Spuren hinterlassen. Dieser industrialisierten Landwirtschaft moechten wir unsere biologische Arbeitsweise gegenüberstellen, um zu beweisen, dass man in der Landwirtschaft ökonomisch, nachhaltig und verbraucherorientiert wirtschaften kann.

Aufgrund unserer Erfahrungen setzen wir uns dafür ein:

- Pflanzenschutzmittelfreie Produktion in Land- Garten- und Forstwirtschaft
- Keine Gentechnik in der Landwirtschaft und in Nahrungsmitteln
- Schutz der Bienen. Bienen als ideales Leitinsekt unserer Landwirtschaft anerkennen.
- nachhaltige Produktion nachwachsender Rohstoffe
- klimafreundliche und giftfreie Lebensmittelproduktion
- Schutz der Verbraucher vor Pestiziden in Lebensmitteln und durch Abdrift von den Agrarflächen

- Umweltbund-Newsletter

 

Willkommen beim Umweltbund Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher e. V.

Dr. Friedhelm Berger entwickelte Pflanzenbauverfahren, die ohne Pestizide ("Spritzmittel") auskommen. Näheres zu Herrn Berger und seine Entwicklungen erfahren sie in diesem Text.

Dr. Friedhelm Berger, Lebenslauf und Forschung

 

 


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